Angebote für die Gesellschaft

An der Universität gibt es zahlreiche Angebote für die interessierte Gesellschaft.

Mit einem am Gemeinwohl orientierten Wissens- und Technologietransfer in Formaten wie Reallaboren und Bürgerdialogen nimmt die Universität Stuttgart ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr und bietet der interessierten Öffentlichkeit eine Vielzahl an Angeboten. Ob Schnupperstudium für Schüler*innen, Weiterbildungskurse, berufsbegleitendes Studium, interessante Vorlesungsreihen oder Gasthörerstudium – jede*r ist willkommen.

Wissenstransfer zwischen Gesellschaft und der Universität

Vereine und Gruppen können mit dem Career Service zusammenarbeiten, um Chancengerechtigkeit zu verbessern und Maßnahmen bei der Berufsorientierung, dem Zutritt zum Arbeitsmarkt und Karriere zu fördern. Denkbar sind gemeinsame Projekte, Vortragsreihen oder Praxisformate für Studierende bzw. einzelne Gruppen mit sozialem Fokus.

Das Gasthörerstudium der Universität Stuttgart ist in Stadt und Region sehr beliebt. Jedes Semester nehmen bis zu 1100 interessierte Personen an den zahlreichen Vorlesungen, Vortragsreihen, Seminaren und Workshops teil. Unabhängig von Herkunft, Alter, Ausbildung und Beruf kann im Gasthörerstudium jede und jeder studieren und sich im Sinne lebenslangen Lernens fachübergreifend weiterbilden. Traditionell nutzen das Angebot viele Rentner*innen, aber auch immer zahlreicher Berufstätige, Abiturient*innen oder Studierende anderer Hochschulen. Einen vorstrukturierten Studiengang, bestimmte Module o. Ä. gibt es nicht, Gasthörer*innen stellen sich ihre Veranstaltungen individuell und frei nach Interesse zusammen.

Weitere Informationen zum Gasthörerstudium

Die vielfältigen Schnupperangebote für Schülerinnen und Schüler werden an der Universität Stuttgart im Schülerforschungscampus gebündelt. Die ersten wissenschaftlichen Versuche können schon Vierjährige beim Tag der Wissenschaft durchführen, Grundschulschülerinnen und  -schüler lauschen bei der Kinderuni einer richtigen Vorlesung, und spannend geht es für die Jugendlichen beim Roborace, Fehling-Lab oder Mathematik-Tag weiter.

Uni und Schule

Weitere Einrichtungen für Wissenstransfer an der Universität Stuttgart

Mit dem Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) gibt es eine zentrale Wissenstransferstruktur, mit der die Universität Stuttgart als gesellschaftlich verantwortliche Akteurin und Impulsgeberin relevanter Debatten und Transformationen sichtbar wird. Seit 2002 erforscht das IZKT die Wechselwirkungen zwischen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, kommuniziert und transferiert die Ergebnisse in die Öffentlichkeit. Als Forum des inter- und transdisziplinären Austausches, der externen Wissenschaftskommunikation, des Dialogs mit der Gesellschaft sowie der Rückbindung in Forschungs- und Lehreprojekten ermöglicht es einen am Gemeinwohl orientierten Wissenstransfer, der Forschung, Lehre und Partizipation systematisch miteinander verbindet.

Zum IZKT

Das Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart (ZIRIUS) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung und ein fakultätsübergreifendes Forschungszentrum. ZIRIUS untersucht disziplinübergreifend in Kooperation mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit die Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken soziotechnischer Transformationsprozesse.

Zum ZIRIUS

Durch den Aufbau des „Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (IRIS)“ übernimmt die Universität Stuttgart weitere Verantwortung als gesellschaftliche Akteurin. Als Forum für interdisziplinären Austausch und transdisziplinäre Reflexion entwirft IRIS Ausgangspunkte zur Fusion visionärer Technologien und neuer gesellschaftlicher Herausforderungen.

Zu IRIS

Das Team der Stuttgarter Change Labs unterstützt studentische Projekte und Initiativen, die sich für die nachhaltige Bildung und Entwicklung der Universität und Gesellschaft einsetzen. Studierende übernehmen in ihren Projekten soziale Verantwortung und engagieren sich in der Gesellschaft. Sie lernen, ihr fachliches und überfachliches Wissen in Projekten anzuwenden. Der frühe Theorie-Praxis-Bezug fördert die Motivation im Studium.

Die Stuttgarter Change Labs sind ein fakultätsübergreifendes Projekt mit dem Prorektor für Lehre und Weiterbildung, Prof. Hansgeorg Binz, als verantwortliche Hochschulleitung und Prof. Markus Allmann von der Fakultät 1 als Projektleiter. Das Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Rahmen der Förderlinie „Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg: Lern- und Lehrlabore“ gefördert.

Zu den Stuttgarter Change Labs

Die Koordinierungsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung im Zentrum für Lehre und Weiterbildung versteht sich als Bindeglied zwischen universitären Wissensträgern auf der einen Seite und Interessentengruppen aus Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Gesellschaft auf der anderen Seite.

Die KWW als Schnittstelle zwischen Forschung, Lehre, Wirtschaft und Industrie bietet ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen Geschäftsfeldern und Berufen – ganz im Sinne des lebenslangen Lernens – eine Dialogplattform für außer- und inneruniversitären Austausch.

Zur Koordinierungsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung

In den vom Land Baden-Württemberg im Jahr 2015 ins Leben gerufenen Reallaboren begeben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in reale Veränderungsprozesse und machen das Leben zum Experimentierfeld: In Reallaboren. Sie begleiten zum Beispiel die Sanierung von Stadtteilen oder die Einführung neuer Mobilitäts- und Energiesysteme und beziehen dabei Praktiker aus Kommunen, Sozial- und Umweltverbänden oder Unternehmen sowie die Bürger in den Forschungsprozess ein. In einem ergebnisoffenen Prozess entsteht Wissen, das in der Praxis etwas bewirken soll.

Aktive Projektlaufzeit

Abgeschlossene Projektlaufzeit

Was ist heute los an der Universität Stuttgart? Welche Termine sollten Sie sich vormerken?
In diesem Kalender finden Sie alle öffentlichen Veranstaltungen zu einer Vielzahl an unterschiedlichen Themen.

Kontakt

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Hanna Dewes

 

Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

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